Wixen, Kinderpornos und wowo
Bei einer Anhörung im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags am heutigen Mittwoch sahen Experten noch großen Forschungsbedarf rund um Suchtgefährdungen des Internets. Vor politischen Schnellschüssen zur Eindämmung von Abhängigkeiten durch Online-Sex, Online-Spiele oder Chats rieten sie ab. "Wir ahnen sehr viel, aber wissen sehr wenig", brachte Ralph Gassmann von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen die Einschätzung der Sachverständigen auf den Punkt.
http://www.heise.de/newsticker/Warnung-vor-politischen-Schnellschuessen-gegen-Online-Sucht--/meldung/106293
Herauskristallisiert hat sich Gassmann zufolge eine "Personengruppe im sechs- oder siebenstelligen Bereich, die Probleme mit dem Internet hat". Die einen davon würden sich "problematische Inhalte wie Kinderpornographie" herunterladen, "andere spielen zehn oder 15 Stunden am Tag" mit Folgen bis hin zu Gesundheitsschäden
Freudsche fehlleistung Herr ? Oder wie bekommen Sie sonst des gebrauch des Bösen Internets mit Kinderpornographie in einem satz unter?
Als Symptom zu nennen sei etwa eine psychische Abhängigkeit, aufgrund welcher "enormes auf die Beine gestellt wird, um an das Suchtmittel heranzukommen"
Jo, geht doch allle am besten um 17.00 heim, lasst die Tochter das Bier aus dem Keller holen, verprügelt eure Frau und dann auf ins Kinderzimmer! Schönes bürgerliches Deutschland!
Entzugserscheinungen seien darüber hinaus genauso festgestellt worden wie eine "Steigerung der Dosis" oder der "soziale Rückzug".
Vielleicht entsprechen Erwartungen an das Soziale Umfeld in der aktuellen Gesellschaft einfach nicht der Realität?
Wie groß die Gruppe der Betroffenen sei, vermochte Scheich aber nicht zu sagen. Auch er forderte daher psychologische Experimente, um herauszufinden, was an der Interaktion mit dem Online-Medium vor allem bei allgemein labilen Personen eine Abhängigkeit herausfordere.
Die Axel Spinger Ag ist sicher Bereit die zu sponsorn ;) Hiten kommt eh raus das die Spiele alle so pöhse sind.
Es gehe um soziale Gratifikationen oder die schnelle Befriedigung von Wünschen ähnlich wie bei der Onanie, erläuterte der Professor.
Is das "Wixen macht blöd"-Argument eigentlich nicht schon überholt. Ich denke der Professor hat sich noch nie einen runtergeholt. ;))
Die Suggestion einer "pseudosozialen Interaktion" und die scheinbar keine Verantwortung begründende Anonymität der Online-Handlungen seien es vor allem, die "Herausforderungen für Persönlichkeiten mit Schwächen im sozialen Bereich" darstellen würden.
pseudosozialen Interaktion ? Ich respektiere die Menschen mit denen ich online zu tun habe, insofern das ichjj sioe als komplette menschen whrnehme und nicth als Pseudomenschen. Und ja, da es sehr auf stärken im sozialen bereich ankommt, also wie gut kann ich kommunizieren etc, tun sich Leute mit Schwächen in diesem bereich schwer.
Dazu käme das Heranzüchten von "Entgleisungen" durch eine "Medienunkultur" schon im prägenden Kindesalter. Wenn das menschliche Gehirn früh zur Passivität verurteilt werde, führe das zu "Umverdrahtungen" und erhöhe die Gefahr der Abhängigkeit
TV = Passiv, Computerspiel == Aktiv ;) Professor == Dumm
http://www.heise.de/newsticker/Warnung-vor-politischen-Schnellschuessen-gegen-Online-Sucht--/meldung/106293
Herauskristallisiert hat sich Gassmann zufolge eine "Personengruppe im sechs- oder siebenstelligen Bereich, die Probleme mit dem Internet hat". Die einen davon würden sich "problematische Inhalte wie Kinderpornographie" herunterladen, "andere spielen zehn oder 15 Stunden am Tag" mit Folgen bis hin zu Gesundheitsschäden
Freudsche fehlleistung Herr ? Oder wie bekommen Sie sonst des gebrauch des Bösen Internets mit Kinderpornographie in einem satz unter?
Als Symptom zu nennen sei etwa eine psychische Abhängigkeit, aufgrund welcher "enormes auf die Beine gestellt wird, um an das Suchtmittel heranzukommen"
Jo, geht doch allle am besten um 17.00 heim, lasst die Tochter das Bier aus dem Keller holen, verprügelt eure Frau und dann auf ins Kinderzimmer! Schönes bürgerliches Deutschland!
Entzugserscheinungen seien darüber hinaus genauso festgestellt worden wie eine "Steigerung der Dosis" oder der "soziale Rückzug".
Vielleicht entsprechen Erwartungen an das Soziale Umfeld in der aktuellen Gesellschaft einfach nicht der Realität?
Wie groß die Gruppe der Betroffenen sei, vermochte Scheich aber nicht zu sagen. Auch er forderte daher psychologische Experimente, um herauszufinden, was an der Interaktion mit dem Online-Medium vor allem bei allgemein labilen Personen eine Abhängigkeit herausfordere.
Die Axel Spinger Ag ist sicher Bereit die zu sponsorn ;) Hiten kommt eh raus das die Spiele alle so pöhse sind.
Es gehe um soziale Gratifikationen oder die schnelle Befriedigung von Wünschen ähnlich wie bei der Onanie, erläuterte der Professor.
Is das "Wixen macht blöd"-Argument eigentlich nicht schon überholt. Ich denke der Professor hat sich noch nie einen runtergeholt. ;))
Die Suggestion einer "pseudosozialen Interaktion" und die scheinbar keine Verantwortung begründende Anonymität der Online-Handlungen seien es vor allem, die "Herausforderungen für Persönlichkeiten mit Schwächen im sozialen Bereich" darstellen würden.
pseudosozialen Interaktion ? Ich respektiere die Menschen mit denen ich online zu tun habe, insofern das ichjj sioe als komplette menschen whrnehme und nicth als Pseudomenschen. Und ja, da es sehr auf stärken im sozialen bereich ankommt, also wie gut kann ich kommunizieren etc, tun sich Leute mit Schwächen in diesem bereich schwer.
Dazu käme das Heranzüchten von "Entgleisungen" durch eine "Medienunkultur" schon im prägenden Kindesalter. Wenn das menschliche Gehirn früh zur Passivität verurteilt werde, führe das zu "Umverdrahtungen" und erhöhe die Gefahr der Abhängigkeit
TV = Passiv, Computerspiel == Aktiv ;) Professor == Dumm
